Weintrinker denken klarer

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Weintrinker denken klarer Ob im Job oder zu Hause: Funktioniert das Hirn besser, wenn es mit ein paar Tropfen Wein »geschmiert« wird? Das ist offenbar so, haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden.

Ob im Job oder zu Hause: Funktioniert das Hirn besser, wenn es mit ein paar Tropfen Wein »geschmiert« wird? Das ist offenbar so, haben Wissenschaftler jetzt herausgefunden.

Im Rahmen einer Studie [1] haben norwegische Forscher laut der
»Ärzte Zeitung» ermittelt, dass Personen, die ein bis
zwei Gläser Wein pro Woche trinken, in Kognitionstests
deutlich besser abschneiden als diejenigen, die Bier oder
Schnaps bevorzugen. Auch Abstinenzler werden von
Weintrinkern in ihrer Hirnleistung hinter sich gelassen. Die
Wissenschaftler vermuten, dass dafür spezielle Stoffe im
Wein verantwortlich sein könnten, die antioxidativ wirken.
Eventuell sei auch die oftmals bessere Bildung und
die damit verbundene gesündere Lebensführung von
Weintrinker gegenüber den Bier- und Schnapstrinkern für das
Ergebnis verantwortlich, heißt es. Rund 5000 Probanden haben die
Wissenschaftler für die Studie über einen Zeitraum von mehreren Jahren beobachtet.

 

 



25.10.2010
 
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